Über mich:
Klaus Wegmann
Hier nun ein paar Worte über mich:
Studiert habe ich Malerei an der UdK Berlin, an der ich 2002 meinen Meisterschüler bei K.H. Hödicke gemacht habe,
Seitdem arbeite ich als freischaffender Künstler in Berlin.
Von 2007 bis 2025 habe ich hier die parkgalerie als Ausstellungsraum, Atelier und Kunstschule mitberieben.
Seit 2007 leite ich in Berlin Mal-und Zeichenkurse, Workshops und bereite in Mappenkursen erfolgreich Bewerber auf künstlerische Studien vor.
Nebenher war ich als Dozent an Designhochschulen tätig und arbeite mit großem Spaß auch seit 2022 als Kunstlehrer in einer Grundschule.
Meine Leidenschaft gilt verschiedenen Formen von expressiver Malerei und Zeichnung, ob gegenständlich oder abstrakt. Wichtig ist mir selbst dabei vor allem auch eine stark kontrastreiche Farbkomposition mit kräftigen Farben als Ausdrucksmittel der Malerei.
Seit einigen Jahren faszinieren mich surrealistische Methoden der Bildfindung, Zufallskombinationen und Automatismen, die ich vermehrt in meinen Bildern ausprobiere und erforsche.
Mich interessieren in der Kunst gar nicht so sehr die fertigen Werke, spannend finde ich die Prozesse von Experiment und Weiterentwicklung zu beobachten, zu erleben, wie durch ständige Entscheidungen eigene Grenzen überwunden werden und Neues entwickelt wird.
In meinen Kursen wünsche ich mir, nicht meinen „Stil“ aufzudrücken, sondern die Teilnehmenden dabei zu begleiten, ihre eigene künstlerische Position zu entwickeln und dabei mit Anregungen, handwerklichem Know-how, Experimenten und als Kritiker zur Verfügung zu stehen.
Ich wünsche mir das Atelier auch als Ort inhaltlicher Auseinandersetzung.
Die „Kunstpraxis“ soll für mich ein Ort sein, an dem unterschiedliche KünstlerInnen sich begegnen, in einen Diskurs treten und gegenwärtige eigene küntlerische Positionen entwickeln.